Trauringe Tipps 2015

Wer 2015 den Bund der Ehe eingehen möchte, sollte sich bei seiner Wahl der Trauringe Zeit lassen. Dieses Schmuckstück ziert Ihre Hand ein Leben lang und versinnbildlicht nicht nur symbolisch, sondern auch optisch die Verbundenheit mit Ihrem Ehepartner.
Damit Sie bei Ihrer Auswahl der Ringe eine Entscheidungshilfe bekommen, haben wir Ihnen hier ein paar Tipps aufgelistet, die Ihnen helfen sollen, die richtige Wahl zu treffen.

1. Ausreichend Zeit einplanen

Nehmen Sie sich genügend Zeit für die Auswahl Ihrer künftigen Eheringe. Der Kauf sollte nicht auf den lezten Drücker passieren. Die Gravur, eventuelle Änderungen oder gar eine individuelle Anfertigung nach Ihren Vorstellungen benötigt Zeit. Nehmen Sie sich diese, denn der Ring wird ein Leben lang von Ihnen getragen. Beginnen Sie mit der Suche spätestens zwei Monate vor der Hochzeit, um sich selbst keinem unnötigem Stress auszusetzen.

2. Auswahl vorab eingrenzen

Das Angebot auf dem Markt und vorallem die Trends, die jedes Jahr entstehen, sind so umfangreich, dass es sinnvoll ist bereits vorab die Auswahl der Ringe einzugrenzen. Machen Sie sich Gedanken über das Modell, das Material und auch die Gravur. Wer noch überhaupt keine Idee hat, wie seine Trauringe aussehen könnten, findet im Internet ausreichend Inspirationsmöglichkeiten oder auch das Schaufenster beim nächsten Juwelier.

3. Budget festlegen

Eheringe sind eine Investition, die Sie ein Leben lang begleiten wird. Legen Sie vorher einen Budgetrahmen fest, in dem Sie sich bewegen wollen. Das macht es leichter, einen passenden Ring nach Ihren Vorstellungen zu finden. Denken Sie daran, dass die verschiedenen Materialarten wie beispielsweise Gelbgold, Weißgold oder Platin auch unterschiedlich teuer sind. Ebenso die kleinen Extras wie Diamanten, Bicolor oder Tricolor schlagen preislich unterschiedlich zu buche.

4. Das gewisse Etwas

Ihren Trauring machen Sie nicht nur durch die Wahl des Modells oder des Materials zu einem Unikat. Edelsteine wie zum Beispiel Diamanten verleihen dem Ring das gewisse Etwas. Auch bei der Gravur können Sie kreativ sein und Schriftart sowie Schriftgröße selbst bestimmen. Neben dem Namen und Datum der Eheschließung könnte man auch den Fingerabdruck des Partners eingravieren lassen.
Workshops bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihren Trauring von Anfang bis Ende nach Ihren Designvorstellungen selbst herzustellen. Wem das zu zeitaufwendig ist, aber dennoch sein eigenes Design umgesetzt haben möchte, kann die Ringanfertigung bei einem Goldschmied in Auftrag geben.

5. Auf Qualität achten

Haben Sie Ihren Ring gefunden, werfen Sie unbedingt vor dem Kauf einen Blick in die Innenseite des Traurings. Anhand der zwei angebrachten Prägestempel erkennen Sie ein hochwertiges Schmuckstück. Sie geben Aufschluss über den Hersteller oder die Marke, sowie den Feingehalt des Materials. Die gängigen Prägungen sind 333 (8 ct), 585 (14 ct) oder 750 (18 ct) die den prozentual verwendeten Goldanteil anzeigen.

6. Richtig pflegen

Damit Sie lange Freude an Ihren Trauringen haben, ist die richtige Pflege wichtig. Bei beispielsweise Hausarbeiten, vor allem im Umgang mit scharfen Reinigungsmitteln oder auch Sportarten, in denen Sie Ihren Ring Belastungen aussetzen würden, ist es ratsam diesen auszuziehen. So schonen Sie das Material und verhindern, dass Ihr Ring Beschädigungen erleidet.
Leichte Verunreinigungen können Sie ganz leicht selbst beseitigen. Dazu legen Sie den Ring eine zeitlang in lauwarmes Wasser, in das Sie zuvor einige Tropfen Spülmittel gegeben haben. Verschmutzungen wie Fett oder Dreck sollten sich gelöst haben. Anschließend den Ring unter fließend Wasser abspülen und mit einem fusselfreien Tuch abtrocknen.
Die Auswahl an speziellen Goldreinigungstüchern, Reinigungspasten oder auch Goldreinigungsbädern, die eine schonende Reingung ermöglichen, ist umfangreich. Im Internet oder bei Ihrem Juwelier werden Sie bestimmt fündig. Bei ihm können Sie Ihr Schmuckstück auch professionell reinigen lassen.

7. Versicherung

Je wertvoller Ihr Trauring, desto ratsamer ist es, eine Versicherung abzuschließen. Viele Versicherungen bieten diesen Service an und entschädigen Sie im Falle eines Verlustes, einer Beschädigung oder eines Diebstahls.

Das Ja Wort

Eheringe – Tipps für den Kauf!

Ja, wir wollen

Ein ganz besonderer Tag ist der Hochzeitstag. Erwartungen, Wünsche und Freude begleiten das Brautpaar und als gelungen kann die Trauung bezeichnet werden, wenn die Festgäste die viele Arbeit, die langwierigen Vorbereitungen und den Stress der letzten Tage dem Brautpaar nicht ansieht. So unterschiedlich wie das Brautpaar, so unterschiedlich ist auch die Trauung und die anschließende Hochzeitsfeier. Ob ganz klassisch in der Kirche, romantisch am Berg oder puristisch am Strand – eines haben die verschiedenen Trauungszeremonien alle gemeinsam: Die Braut möchte ein traumhaft schönes Hochzeitskleid und perfekte Eheringe.

Eheringe haben eine lange Tradition

Schon in der Antike trugen die Eheleute Ringe. Reiche aus Gold, die armen Leute waren sehr erfinderisch, was das Material betraf. Was die Natur anbot, wurde mit viel Geschick zu Ringen verarbeitet. Damals wie heute steht der Ehering als Symbol der Liebe und der ewigen Verbundenheit zweier Menschen. Im Laufe der Zeit hat sich der Ehering natürlich verändert und es hat sich eine große Zahl von Abwandlungen des klassischen Goldrings entwickelt.

So finden die Brautleute ihren perfekten Ehering

Das Sortiment an Eheringen ist fast unüberschaubar groß. Kein Wunder, dass so manche Brautleute gar nicht wissen, für welchen Ring sie sich entscheiden sollen. Schließlich gibt es eine umfangreiche Auswahl an eleganten und hochwertigen Eheringen aus Gold, Weißgold und Rosegold. Dazu kommen Ringe aus Silber, Edelstahl, Platin oder Palladium. Die Modelle sind poliert, mattiert, vielleicht mit einem Diamanten oder einem anderen Stein, ein- oder mehrfarbig und mit Feingehalt 585 legiert. Sonderwünsche und Sonderanfertigen werden von den Juwelieren genauso ausgeführt, wie etwa die unterschiedlichsten Gravuren oder die Brautleute fertigen die Eheringe in einem Goldschmiedekurs selbst an. Für alle, die den Überblick jetzt komplett verloren haben, heißt es zurück an den Start.

Tipps zum Kauf der Eheringe

Früher war es durchaus üblich, dass nur Frauen einen Ehering trugen. Heute tragen die Frau und der Mann einen Ehering, der Ring des Mannes unterscheidet sich aber vom Ring der Frau. Männer tragen in den meisten Fällen einfachere Ringe, bei den Trauringen der Damen werden oft Steine eingearbeitet. Ganz ober auf der Liste stehen Diamanten. Diamanten stehen für Eleganz und als Zeichen der immerwährenden Liebe. Genauso gerne entscheiden sich die Bräute für Brillanten, Topas oder Rubine. Steine machen den Ehering noch exklusiver, ein Muss sind sie aber nicht. Ist die Frage geklärt, ob mit Stein oder ohne, wird das Material gewählt. Traditionsgemäß tendieren nach wie vor viele Brautleute zum klassischen Goldring. Neben dem bekannten Gelbgold können die Eheringe aus Weißgold und dem im Trend liegenden Rosegold gefertigt werden. Zu den preislich günstigeren Ringe zählen die Eheringe aus Silber, Titan, Edelstahl, Keramik oder Wolfram. Sehr extravagant und vor allem sehr individuell wirken Bicolor- oder Tricolor Trauringe. Diese Ringe sind aus zwei oder drei verschiedenen Materialien gefertigt und lassen den Ring sehr persönlich und außergewöhnlich erscheinen.

Eheringe aus Palladium

Palladium gehört zur Platingruppe und ist ein natürliches, helles, schimmerndes und seltenes Edelmetall. Währen das Platin schon über 5000 Jahre bekannt ist, wurde Palladium erst um 1800 entdeckt. Palladium kann als die kleine Schwester des Platins bezeichnet werden, eignet sich hervorragend zur Herstellung von Eheringen und ist preislich günstiger als Platinringe. Neben den Preis bieten Eheringe aus Palladium weitere Vorteile. Die silbergraue Farbe sieht sehr edel und elegant aus und verändert sich auch nach vielen Jahren nicht. Palladium ist zu hundert Prozent nickelfrei, ein großes Plus für Allergiker.
Bei der Kaufentscheidung spielt neben dem persönlichen Geschmack das zur Verfügung stehende Budget eine wesentliche Rolle. Günstige Eheringe aus Edelstahl sind schon weit unter hundert Euro erhältlich. Hingegen können Goldringe mit Diamanten schnell den vier- bis fünfstelligen Betrag überschreiten. Palladiumringe sind deutlich günstiger als Eheringe aus Platin oder Gold. Als Faustregel gilt, dass Ringe aus Palladium ungefähr 50 Prozent günstiger sind als zum Beispiel 14 karätiges Weißgold. Wer sich die Zeit nimmt und im Internet stöbert, findet wirklich recht günstige Online- Shops für Eheringe. Aber auch die regionalen Juweliere haben einen großes Sortiment an hochwertigen Eheringen in einem ausgezeichneten Preis- Leistungsverhältnis.

Die richtige Ringgröße bestimmen

Viele Online- Shops bieten als besonderen Service die Zusendung von Größenmusterringe an. Die Brautleute können zu Hause in Ruhe probieren und die bestellten Ringe werden exakt in dieser Größe angefertigt. In den meisten Fällen ist dieser Service kostenlos, einige Shops verrechnen lediglich die Portokosten.

Trauringe Stil und Form

Stil und Form der Trauringe

Was kann es Schöneres geben, als wenn man sich am großen Tag der Hochzeit als Zeichen der Liebe die Ringe gegenseitig anstecken kann. So ist vor dem Hochzeitstag auch die Auswahl der passenden Ringe so wichtig. War früher der typische Ehering aus Gold, so können heute Ringe aus Silber, Edelstahl oder Platin die schönsten Liebesbeweise sein. Aber genauso kann ein schöner Materialmix dazu beitragen, dass man am Ringfinger einen tollen Hingucker trägt.

Trauringe EdelmetallreifFür viele Eheleute ist der Ehering heute immer noch einfach ein kreisrunder Edelmetallreif, doch in der Form kann der Ehering heute auch kuriose Möglichkeiten annehmen. Da können die Ringe selbst eine viereckige Form erhalten, sodass die Außergewöhnlichkeit dieser Liebe durch die Form der Ringe unterstrichen wird. Ob Welle oder andere designerische Extravaganzen, der wird auf die Suche begibt, der kann Ringe finden, die als künstlerisches Highlight an der Hand überzeugen können. Wer nur auf den runden Reif setzt, der kann aber bei der Breite der Ringe zeigen, dass er mit einem besonders breiten Ring daran glaubt, dass diese Ehe mindestens bis zur goldenen Hochzeit halten wird.

Trauringe mit zwei SchichtenFür einen extravaganten Effekt sorgen Ringe, die aus zwei Schichten bestehen, sodass man beim Blick ins Innere des Ringes ein anderes Material zu sehen ist. Doch der Materialmix kann auch begeistern, wenn der Ring aus zwei oder drei schmalen Ring aus verschiedenen Materialien besteht, die ineinander zu einem Ring verdreht wurden. Besteht der klassische Ring aus Verlobungs- und Ehering, so kann beim modernen Ehering einfach der Ring der Frau einen oder mehrere Diamanten im Ring enthalten, sodass die Frau an einem Finger nicht zwei Ringe tragen muss.

Trauringe GoldWer auf den klassischen Ringstyle setzt, der wird sich für das bewährte Gelbgold entscheiden und die Frau trägt zudem an ihren Händen den Diamantring, den sie zur Verlobung erhalten hat. Einfach nur ein runder Goldreifen kann beim schlichten Ringstil begeistern, wenn man sich einen Ehering ohne Schnörkel wünscht. Doch wer sich für die Extravaganz entscheidet, der findet bei diesem Ringstil auch einmal mal einen Ring mit Diamanten oder einem tollen Materialmix. Jetzt können Rotgold, Gelbgold oder Weißgold in einem Ring verschmolzen werden, aber auch die weniger bekannten Goldarten wie Rosegold ergeben bei diesem Stil einen wunderbaren Ring, der bestimmt viele Bewunderer finden wird. Will man seinen Ring im modernen Stil kaufen, dann können jetzt Ringe aus Titan oder Edelstahl einfach ideal sein, denn der moderne Ring ist oftmals ein Beispiel für kühle Eleganz, aber genauso fällt der moderne Ring durch extravagante Formen auf, sodass ein Ring auch mal viereckig statt rund sein kann.

Hat man die Ringe der Großeltern und Eltern immer als Vorbild genommen, dann sollte man sich für den Retrostil entscheiden, aber auch der Vintage Stil lässt viele Ehepaare beim Ringkauf jubeln. Ob Rockabilly oder die 90er Jahre, jedes Paar kann sich heute genau die Eheringe kaufen, die genau dem eigenen Style entsprechen können. So kann das bevorzugte Jahrzehnt dazu beitragen, dass man in diesem Stil einen Ehering kauft. Für den besonderen Liebesbeweis kann der Romantikstil führen, wenn man aus hochwertigen Materialien wie Gold oder Platin zarte Ringe tragen kann. Hier wird mit einer Gravur das matte oder glänzende Material zu einem designerischen Meisterwerk verarbeitet. Da dürfen Edelmetalle wie das Rosegold nicht fehlen, aber ebenfalls das hochwertige Weißgold oder Platin schafft zarte Ringkreationen, die einer schlanken und kleinen Frauenhand einfach wunderbar stehen werden.

Wer sich für einen extravaganten Stil beim Ehering interessiert, der kann auf einen Titanring setzen, aber auch mit Edelstahl kann man sich als Kenner der neuesten Trends und Styles beim Ehering beweisen. Natürlich darf bei den Luxusmodellen ein Ring aus Platin nicht fehlen, denn dieses hochwertige Material kann davon zeugen, dass man mit diesem Ring das passende Modeaccessoire für die großen Roben zu Festen und Empfängen sein wird. Hier dürfen zudem mehrere Diamanten dafür sorgen, dass der Ehering als besonders edel empfunden werden kann. Aber genauso können eine Gravur mit einem kleinen Spruch oder gravierte Herzen oder Rosen dazu beitragen, dass beim Blick auf den Ehering jede modische Frau ins Schwärmen gerät. Selbstverständlich ist der Ehering heute immer noch ein gleicher Ring für Mann und Frau, sodass der Betrachter auf den ersten Blick sehen kann, dass dies ein Ehering sein muss. Für welchen Stil oder welche Form man sich beim Ehering entscheidet, mit Liebe ausgesucht kann er das Zeichen einer großen Verbundenheit für den Rest des Lebens sein.

Trauringe Geschichte

Geschichte der Trauringe

Die Geschichte der Trauringe

Trauringe haben eine sehr lange Tradition. Sie sind heute von keiner Hochzeit mehr wegzudenken. Aber woher stammt eigentlich dieser Brauch? Was ist seine Bedeutung und wie hat sich die Geschichte der Trauringe mit der Zeit verändert? Der Ring war schon immer das Urschmuckstück schlechthin. Er steht für die Liebe, da er weder einen Anfang noch ein Ende hat. Schon immer wurden ihm mystische Eigenschaften zugeschrieben. Er drückt die nie enden wollende Liebe zweier Menschen zu einander aus und steht für Zusammengehörigkeit und ewige Verbundenheit.

Die ersten Eheringe

Die ersten Eheringe waren aus Eisen und wurden zur Verlobung überreicht. Schon hier stand der Ring als Versprechen ewiger Liebe. So galt er im 1. Jahrhundert bei den Römern als Zeichen der Ewigkeit und symbolisierte gleichzeitig den ewigen Lebenszyklus. Da die Römer und Ägypter glaubten, dass der linke Ringfinger mit dem Herzen verbunden sei, wurden Eheringe meist links getragen. Ein Brauch, der sich übrigens bis in die heutige Zeit in vielen Ländern, wie beispielsweise Italien, gehalten hat. In Deutschland trägt man den Ring heute jedoch rechts. Zudem bedienten sich die Römer gern der Inschrift „Du hast meiner Liebe Pfand“. Bereits im 2. Jahrhundert waren Eheringe feste Bestandteile der christlichen Trauungszeremonie. Papst Nikolaus führte den Ring in die kirchliche Trauung ein. Ab dem 13. Jahrhundert wurde bei einer kirchlichen Trauung nun auch der Ringtausch vollzogen und zu einem wichtigen Bestandteil. Jetzt wurden auch die ersten Eheringe aus Gold gefertigt und auch Gravuren waren schon üblich. Die ersten Eheringe wurden außerdem vorwiegend von Frauen getragen. Männer trugen erst später ebenfalls einen Ehering. In dieser Zeit war der Ehering auch ein Symbol dafür, dass jeder erkennen konnte: diese Frau gehört zu diesem Mann.

15. bis 18. Jahrhundert

Ab dem 15. Jahrhundert nimmt die Bedeutung des Eherings immer mehr zu. Da auch die eheliche Treue immer wichtiger wird, wird der Ehering zum Symbol dafür. Weil Diamanten als Zeichen für eine harmonische Ehe stehen, werden diese nun vor allem bei der reicheren Bevölkerung gern in Eheringen verwendet. Auch kam die Tradition auf, vor dem Ehering einen Verlobungsring zu tragen. Dieser war, ähnlich wie heute auch, frei in seiner Beschaffenheit. Er konnte einfach gehalten sein, Gravuren haben oder mit Steinen geschmückt sein. Der Ehering blieb jedoch klassisch. Im 16. Jahrhundert entsteht eine neue Ringform. Der Ehering ist nun ein Doppelring, welcher aus zwei, manchmal auch drei Bändern besteht. An einer Stelle lassen sich diese Bänder auffächern und geschlossen ergeben sie einen einzigen Ring. Dabei soll die Zeremonie der kirchlichen Trauung noch deutlicher aufgegriffen werden. Im 17. Jahrhundert gab es einen weiteren Brauch. Der Ehering war nun zuerst der Verlobungsring und wurde bis zur Hochzeit am Daumen getragen. Erst bei der Hochzeit steckte man ihn auf den Ringfinger. Man glaubte damals, dass eine Ader im Ringfinger direkt mit dem Herzen verbunden sei. Ab dem 18. Jahrhundert wurden Eheringe gern mit Herzen geschmückt, welche die Liebe noch deutlicher symbolisieren sollten. Damit das Eheversprechen besiegelt wurde, wurden die Ringe mit zwei verschlungenen Herzen verziert, welche noch von Diamanten gekrönt wurden. Bis zum Mittelalter waren es hauptsächlich Frauen, welche einen Ehering trugen. Danach waren es auch deutlich mehr Männer, die sich das Symbol der Liebe an den Finger steckten. Jedoch stand der Ring zu dieser Zeit eher für Reichtum und wurde hauptsächlich von wohlhabenden Männern getragen.

Der Ehering vom 19. Jahrhundert bis heute

Im 19. Jahrhundert blieben die Herzen ein beliebtes Symbol. Dazu kamen noch verschlungene Hände und die Schlange. Diese sollte, zum Kreis geschlossen, ebenfalls die Ewigkeit symbolisieren. Heute sind Eheringe in allen möglichen Varianten erhältlich. Der Diamant als Schmuckstein erfreut sich allerdings bis heute großer Beliebtheit und hat nichts von seiner Aktualität verloren. Neben dem traditionellen goldenen Ehering, gibt es heute jedoch auch Modelle aus Platin, Silber oder Edelstahl. Zudem werden auch unterschiedliche Symbole gern eingraviert. Am beliebtesten sind sicherlich noch immer die Herzen und Sprüche. Heute wird neben dem Namen des Partners auch gern das Hochzeitsdatum eingraviert. Weiterhin wird bis heute der Verlobungsring meist nur von der Frau getragen. Auch die Ringvarianten haben sich wenig geändert. Der Verlobungsring kann jede erdenkliche Form und Art haben, der Ehering ist meist klassisch schlicht. Hinzu kommt noch die Tradition, dass in Deutschland der Verlobungsring noch immer an der linken Hand getragen wird und erst der Ehering rechts.

Trauringe Material

Material der Trauringe

Der Trauring als Zeichen der Liebe und ehelichen Treue hat schon eine sehr lange Geschichte. Und mit der Zeit hat sich auch die Wahl des Materials gewandelt. In steinzeitlichen Gräbern wurden zum Beispiel Ringe aus Knochen und Elfenbein gefunden, später wurden Ringe aus Bernstein, Glas, Bronze und Eisen getragen. Mit dem Aufkommen der Edelmetalle Silber und Gold wurden die Ringe, die die Männer ihren Angebeteten als Eheversprechen übergaben, immer kostbarer. Sie sollten ja außer dem ideellen Wert auch einen materiellen Wert haben und waren außerdem eine Art Empfangsbestätigung des Ehemannes für die Mitgift der Ehefrau. Die Sitte, dass auch Männer einen Trauring tragen, ist dagegen noch verhältnismäßig jung. Je nach Gesellschaftsschicht und Kulturkreis tragen Männer ihn verbreitet ungefähr erst seit einem Jahrhundert, aber auch nicht überall.

Das gängigste Trauring-Material unserer Zeit

Gold

Die meisten Trauringe sind immer noch aus Gold. Ob Rotgold oder Gelbgold, Rosegold oder Weißgold ist eine reine Geschmacksfrage, oft werden auch verschiedene Gold-Arten zusammen verarbeitet. Am haltbarsten sind goldene Trauringe, wenn sie aus 750-er Gold (18 Karat) oder mindestens 585-er Gold (14 Karat) bestehen. Geringere oder höhere Goldanteile in der Legierung lassen die Ringe zu leicht abnutzen, zerkratzen oder verbiegen.

Platin

Dieses edelste der Edelmetalle ist besonders hart und widerstandsfähig. Ein Platinring bleibt sehr lange schön, er läuft nicht an und dunkelt nicht nach. Von Natur aus ist Platin weiß schimmernd und sehr massiv. Es ist besonders gut für Allergiker geeignet.

Palladium

Palladium gehört zu den Platin-Metallen und ist eine gute und preislich etwas günstigere Variante. Es sieht Platin sehr ähnlich und hat auch ähnliche Eigenschaften.

Silber

Eigentlich ist Silber für Trauringe nur bedingt geeignet, weil es zu weich ist und außerdem häufig schwarz anläuft. Wer aber grundsätzlich Silberschmuck trägt, kann natürlich auch Trauringe aus diesem Edelmetall wählen. Es gibt sehr schön gestaltete silberne Trauringe und bedeutend preisgünstiger sind sie auch.

Edelstahl

Trauringe aus Edelstahl (meist Chirurgenstahl) sind in den letzten Jahren sehr in Mode gekommen. Sie sind ebenfalls eine günstige Alternative zu Gold und Platin, aber auch ein Statement von Menschen, die Edelmetall-Schmuck nicht mögen und es gern schlichter wollen.

Titan

Trauringe aus Titan gibt es noch nicht lange, aber gerade bei jungen Paaren sind sie sehr beliebt. Titan-Ringe sind hellgrau und können je nach Verarbeitung matt oder glänzend poliert sein. Das Material ist widerstandsfähig und ebenfalls für Allergiker bestens geeignet.

Carbon

Auch dieses Material ist für Trauringe neu. Es hat aber viele Vorteile, ist leicht, sehr fest, sehr haltbar und beliebig formbar. Trauringe aus diesem Faser-Kunststoff-Verbundwerkstoff werden meistens mit einer inneren Metallschiene verarbeitet, damit eine Gravur angebracht werden kann.

Wolfram

Trauringe aus Wolfram sind die beständigsten, die heute auf dem Markt sind, denn Wolfram ist auf Grund des extremen Härtegrades fast unzerstörbar, Je nachdem wie das Material behandelt wurde, gibt es metallisch hell glänzende oder auch mattschwarze Ringe. Sehr interessant und außergewöhnlich sehen Wolfram-Ringe in Bicolor aus, die mit Keramik-Einlagen, mit Silber oder auch Gold verarbeitet wurden.

Überhaupt bestehen viele moderne Trauringe nicht nur aus einem Material sondern gerne auch aus einem Material-Mix. Außerdem werden häufig auch Edelsteine wie zum Beispiel Diamanten, Rubine oder Saphire eingesetzt. Aber auch andere Edelsteine oder für den Ring der Braut auch eine Perle oder ein Bernstein-Tropfen sehen toll aus.

Trauringe messen

Ringgröße – alles was Sie dafür brauchen!

Die Frage nach der richtigen Ringgröße taucht in vielen Situationen des Lebens auf. Sei es, weil ein hübscher Ring gefällt und deswegen gekauft werden soll, eine Verlobung oder gar eine Hochzeit ansteht. Besonders in den letzten beiden Fällen ist es wichtig, die richtige Ringgröße zu ermitteln, um am Ende keine unangenehmen Überraschungen zu erleben, denn nichts ist während einer Verlobung unpassender als ein Ring in der falschen Größe. Auch beim Thema Eheringe sollten sich baldige Eheleute früh genug, um die Ermittlung der richtigen Ringgröße kümmern, um bei der Suche nach dem richtigen Trauringen vorbereitet zu sein.

Die Ringgröße der Finger variiert im Leben. Wer vor einigen Jahren beispielsweise noch Ringgröße 56 getragen hat, der muss diese Größe fünf Jahre später oder länger nicht unbedingt noch haben. Die Finger verändern sich wie alle anderen Körperteile auch. Ihr Umfang ist beispielsweise vom aktuellen Gewicht oder Gesundheitszustand abhängig. Aber auch Faktoren wie die Jahreszeit oder die Tageszeit spielen eine große Rolle. Meist sind die Finger im Sommer sowie abends dicker als im Winter und am Morgen. Kälte und Ruhe durch Schlaf lässt den Fingerumfang schrumpfen und kann somit ein Ergebnis verfälschen.

Bei der Auswahl der richtigen Ringgröße sollte also darauf geachtet werden, welche Umstände herrschen. Auch sollte der Finger gemessen werden, an dem der Ring getragen wird, denn nicht alle Finger haben einen gleichen Umfang. Um die Ringgröße zu messen, gibt es verschiedene Hilfsmittel wie Ringschablonen im Internet zum Download. Ein Faden reicht allerdings aus, um die richtige Ringgröße zu erfassen. Dieser ruhig etwas dickere Wollfaden wird um den entsprechenden Finger gelegt und passend zugeschnitten. Jetzt muss lediglich die Länge des Wollfadens ausgemessen werden und man hat die richtige Ringgröße bestimmt. Diese entspricht dem Innenumfang des zukünftigen Ringes und sollte in einem Bereich zwischen 41 Millimeter und 76 Millimeter liegen.

Mit dieser Umrechnungstabelle kann man zum IU den ID herausfinden:

41 mm Innenumfang = 13,0 mm Innendurchmesser
42 mm Innenumfang = 13,4 mm Innendurchmesser
43 mm Innenumfang = 13,7 mm Innendurchmesser
44 mm Innenumfang = 14,0 mm Innendurchmesser
45 mm Innenumfang = 14,3 mm Innendurchmesser
46 mm Innenumfang = 14,6 mm Innendurchmesser
47 mm Innenumfang = 15,0 mm Innendurchmesser
48 mm Innenumfang = 15,3 mm Innendurchmesser
49 mm Innenumfang = 16,6 mm Innendurchmesser
50 mm Innenumfang = 15,9 mm Innendurchmesser
51 mm Innenumfang = 16,2 mm Innendurchmesser
52 mm Innenumfang = 16,5 mm Innendurchmesser
53 mm Innenumfang = 16,8 mm Innendurchmesser
54 mm Innenumfang = 17,2 mm Innendurchmesser
55 mm Innenumfang = 17,5 mm Innendurchmesser
56 mm Innenumfang = 17,8 mm Innendurchmesser
57 mm Innenumfang = 18,1 mm Innendurchmesser
58 mm Innenumfang = 18,4 mm Innendurchmesser
59 mm Innenumfang = 18,8 mm Innendurchmesser
60 mm Innenumfang = 19,1 mm Innendurchmesser
61 mm Innenumfang = 19,4 mm Innendurchmesser
62 mm Innenumfang = 19,7 mm Innendurchmesser
63 mm Innenumfang = 20,0 mm Innendurchmesser
64 mm Innenumfang = 20,3 mm Innendurchmesser
65 mm Innenumfang = 20,6 mm Innendurchmesser
66 mm Innenumfang = 21,0 mm Innendurchmesser
67 mm Innenumfang = 21,3 mm Innendurchmesser
68 mm Innenumfang = 21,6 mm Innendurchmesser
69 mm Innenumfang = 22,0 mm Innendurchmesser
70 mm Innenumfang = 22,3 mm Innendurchmesser
71 mm Innenumfang = 22,6 mm Innendurchmesser
72 mm Innenumfang = 22,9 mm Innendurchmesser
73 mm Innenumfang = 23,2 mm Innendurchmesser
74 mm Innenumfang = 23,5 mm Innendurchmesser
75 mm Innenumfang = 23,9 mm Innendurchmesser
76 mm Innenumfang = 24,5 mm Innendurchmesser

Nachdem die richtige Ringgröße ermittelt wurde, bietet es sich an, nach Ringen zu suchen, die sich auf Dauer den Veränderungen der Finger anpassen können. Dies ist beispielsweise bei unbehandelten Oberflächen und herkömmlichen Materialien wie Gold oder Silber der Fall. Diese Ringe lassen sich leicht bei einem Juwelier weiten oder enger machen lassen, sodass die Freude an dem Ring auf Dauer hält. Materialien wie Keramik oder Wolfram sind nur schwer zu bearbeiten, weswegen gerade bei Eheringen die Frage zu stellen ist, ob sich diese Materialien auf Dauer halten.

Trauringe Lexikon

MiniLexikon zum Thema Eheringe

Bicolor

Bicolor-Trauringe sind zweifarbige Ringe aus zwei Edelmetallen. Besonders gern werden Gelb- und Weißgold oder Rosé- und Weißgold kombiniert. Bicolor-Trauringe werden beispielsweise als Kompromiss von Paaren gewählt, wenn jeder von beiden sein Lieblings-Edelmetall hat, es aber nicht die gleichen sind. Kombinieren lassen sie sich mit Brillanten wie mit Farbsteinen.

Brillant

Der Brillant ist eine Schliffform des Diamanten, die um 1910 entwickelt wurde. Es handelt sich um den klassischen runden Diamanten in runder Form mit gerader Oberfläche und kantigem Schliff an den Rändern. Der Brillantschliff reflektiert das Licht besonders gut und wird gerne für Trauringe gewählt, da er sehr kleine Diamanten erlaubt. Die Bezeichnung Brillant sagt noch nichts über die Qualität des Diamanten aus, diese kann sehr unterschiedlich ausfallen.

Diamant

Der Diamant ist der meistgewählte Edelstein für den Ehering. Es handelt sich um einen meist durchsichtigen Edelstein aus reinem Kohlenstoff, der unter hoher Hitze und Druck jahrtausendelang unter der Erde in seine heutige Form gepresst wurde. Diamanten werden mit Reinheitsgraden versehen; am teuersten sind lupenreine Diamanten, die selbst unter starker Vergrößerung keine Einschlüsse zeigen. Übertroffen werden sie nur noch von den extrem seltenen bunten Diamanten, die es beispielsweise in blauer, gelber oder rosaroter Farbe.

Farbstein (Edelstein)

Farbsteine sind bunte Edelsteine, die gern zusammen oder als Alternative zum Diamanten im Ehering eingesetzt werden. Seit Kate Middleton erleben Saphire einen Boom, beliebt sind jedoch auch Smaragde, Rubine oder Citrine. Farbsteine für Eheringe sollten nach Härte ausgewählt werden. Obwohl die meisten Edelsteine nicht so hart sind wie Diamanten, müssen sie doch mehrere Jahrzehnte unbeschadet im Ehering überstehen können.

Feingehalt

Der Feingehalt ist eine Zahl, die als Prägung auf dem Trauring aufgebracht ist. Er trifft eine Aussage über die Dichte und damit die Widerstandsfähigkeit eines Werkstoffs. Häufig sind beispielsweise 333, 585 oder 750 im Gold-Bereich, während sicherlich jeder das 925er-Silber kennt. Diese Zahlen geben an, wie viele Gewichtseinheiten von 1000 reines Material sind. Das heißt jedoch nicht, dass beispielsweise ein 585er-Goldring nicht ausschließlich aus Gold besteht, da sich diese Zahl auf die atomare Masse bezieht.

Gold

Gold ist ein Edelmetall, das in verschiedenen Feinheitsgraden und Legierungen vorkommt. Der Begriff “Gold” meint meistens Gelbgold, das in 333er, 585er oder 750er-Feinheit zu bekommen ist. Gelbgold ist eine klassische Trauringfarbe, ob für sich alleine oder als Bi- oder Tricolor-Ring. Für einen Ehering empfehlen sich Legierungen ab 585.

Legierung

Legierungen sind Mischungen verschiedener Edelmetalle, um ein neues Metall mit neuen Eigenschaften zu gewinnen. Rot- und Roségold sowie dessen Abstufungen gehören etwa zu den Legierungen, auch Weißgold wird hinzugerechnet. Die Legierung ist nicht zu verwechseln mit dem Feingehalt, der eine Aussage über die Dichte des Materials trifft – Legierungen beziehen nur diejenigen Edelmetalle ein, die aus einer Mischung aus mindestens zwei Metallen entstanden sind.

Polierung

Die Polierung meint die Verarbeitung des Traurings. Viele Eheringe werden wie Schmuckstücke auf Hochglanz poliert, es gibt jedoch auch matte Polierungen. Hierfür wird die Oberfläche des Metalls auf bestimmte Weise abgeschliffen, um beispielsweise eine Struktur oder eine matte Oberfläche zu erhalten. Verschiedene Polituren sind grundsätzlich bei jedem Edelmetall möglich und bergen bei Bicolor- oder Tricolor-Eheringen Möglichkeiten, jedes Material anders zu polieren und ein Unikat zu schaffen.

Punzierung

Die Punzierung ist eine geprägte Zahl im Inneren des Traurings, der den Feingehalt angibt. Eine Punzierung ist bei jedem echten Edelmetall vorhanden und kann ein Anzeichen für unechte Ringe sein, wenn sie fehlt.

Roségold / Rotgold

Roségold und Rotgold sind zwei Gold-Legierungen, die aktuell sehr im Trend sind und aus Gold, Kupfer und Silber bestehen. Für Eheringe sind die beiden nah aieinander liegenden Farbgoldtöne gut geeignet, da sie trotz des weichen Kupfers und Silbers sehr hart werden. Diese beiden Begriffe, besonders Roségold, werden häufig gebraucht, obwohl je nach Anteil des Kupfers und des Silbers im Fachgebrauch andere Begriffe wie Apricotgold benutzt werden, wenn der Farbton heller oder dunkler gerät.

Silber

Silber ist ein klassisches, preisgünstiges Schmuck-Edelmetall, das für Trauringe eher ungeeignet ist. Es gilt im Vergleich zu Gold als eher weich und verkratzt schneller. Allerdings wird Silber zur Herstellung von Legierungen wie Roségold verwendet.

Tricolor

Tricolor-Trauringe sind Ringe aus drei verschiedenfarbigen Edelmetallen. Damit lassen sich sehr individuelle Designs realisieren und viele Wünsche unter einen Hut bringen. Tricolor-Eheringe sehen mit unterschiedlichen Polituren besonders interessant aus.

Verlobungsring

Der Verlobungsring wird nach der Eheschließung gerne weiter getragen, da er oft sehr wertvoll ist und die Dame ihn verständlicherweise nicht abnehmen will. Verlobungsringe gibt es passend zu den späteren Trauringen zu kaufen, meistens aber werden die Ringe getrennt erworben. Der Trauring kann beispielsweise ohne Diamant bleiben, wenn es sich beim Verlobungsring um einen Solitär- oder Memoire-Ring handelt. Typischerweise wird der Verlobungsring von der Dame über dem Ehering am gleichen Finger getragen.

Weißgold

Weißgold ist eine Legierung aus entfärbtem Gold. Der häufigste Feingehalt ist 750, was Weißgold zu einem extrem widerstandsfähigen Material macht. Es wird gerne von Silber-Fans gewählt, die sich für goldene Eheringe gar nicht erwärmen können. Silberfarbige Anteile in Bicolor- oder Tricolor-Ringen sind ebenfalls aus Weißgold. Besonders einmalig kann die Weißgold-Legierung aussehen, wenn sie eine besondere Politur erhält.